Unser multiprofessionelles Team besteht aus Sozialarbeitern/Sozialpädagogen und Psychologen und Therapeuten mit unterschiedlichen Zusatzqualifikationen und Arbeitsschwerpunkten. Hierzu gehören u. a. die Arbeit mit Suchtkranken und deren Familien, psychische Erkrankungen, systemische Familientherapie, interkulturelle Sozialarbeit, Kinderschutz sowie Konfliktberatung.

Die systemische Arbeitsweise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Einbeziehung der Erziehungsberechtigten und des sozialen Umfeldes, vorwiegend durch Co-Betreuungsteams, bietet den Betreuten eine lebensweltorientierte Erziehungshilfe, mit dem Ziel, ihr Leben positiv zu bewältigen und einen Entwicklungs- und Wachstumsprozess einzuleiten bzw. zu fördern.

Bei Hinweisen auf eine mögliche Kindeswohlgefährdung besteht eine feste Kooperation mit einer externen “insoweit erfahrenen Fachkraft“ nach § 8a SGB VIII, welche beratend hinzugezogen wird.

Sprachkompetenz

Unser interkulturelles Team bietet auch Betreuung und Beratung auf Englisch und Russisch an.

Corinna Unser

Corinna Unser

Corinna Unser

Diplom Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin (FH)

Schwerpunkte & Weiterbildungen

Zusatzausbildungen / -qualifikationen im Bereich Sucht, Suchtprävention, Erlebnispädagogik, Multiplikatorenausbildung, Beratung für Jugendliche und Eltern, BWL, Leitung, Vereinsgeschäftsführung etc.

Position

Geschäftsführung, ich tauche auch gern mal wieder als Einzel-, Familienhelferin oder Coach in die praktische Arbeit ein.

Vorerfahrungen

Aufgrund einer früheren medizinischen Ausbildung sehe ich Sucht im ganzheitlichen Kontext und kann dieses Wissen in meine Arbeit mit Mitarbeitern und Betroffenen einfließen lassen. Von 1996-1999 leitete und begleitete ich das Bundesmodellprojekt „teenex“ und gründete anschließend mit vielen interessierten Jugendlichen und Erwachsenen den teenex e.V.. Seitdem ist teenex nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken und Teil meines Lebens geworden.

Arbeitsansatz

Systemisches Denken, offenes Aufeinander zugehen, Vermittlung der teenex-Philosophie durch eigenes Vorleben, Lebensbejahende und optimistische Herangehensweise an gesellschaftliche Strukturen; Ansprechpartner für Vereinsmitglieder und für Ehrenamtliche, Koordinatorin der Vereinszeitung „teenex-druckfrisch“ und andere Projekte; Supervisorin von teenex-Camps.

Wie tanke ich Energie?

In meiner Freizeit sind Bücher etwas worin ich eintauchen und mich „wegbeamen“ kann, mein Garten ist meine Oase und meine Familie bedeutet alles für mich.

Sylvia Momme-Gößel

Sylvia Momme-Gößel

Sylvia Momme-Gößel

Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin (FH)
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT)

Position

Teamleitung teen-aid (ambulante Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfe), Koordinatorin teenex-Camps, Beiratsmitglied

Schwerpunkte & Weiterbildungen

Sucht, psychische Erkrankungen, interkulturelle Sozialarbeit, Leitung

Arbeitsansatz / Vorerfahrung

Seit 2005 bin ich beim teenex e. V. tätig, wo ich meine Vorerfahrung aus den Bereichen Suchtberatung, -prävention und der interkulturellen Jugendarbeit in die Hilfen für vor allem suchtbelastete Familien einfließen lassen konnte.

Als Beiratsmitglied und Verantwortliche für die erlebnispädagogischen Camps für Jugendliche engagiere ich mich u.a. für den suchtpräventiven Bereich des Vereins, der den Grundsatz "Jugendliche für ein selbstbestimmtes Leben" geprägt hat und auch grundlegend für die Arbeit in den Familien ist. In meiner Arbeit sind mir eine respektvolle Haltung sowie der systemische Blick besonders wichtig. Hilfe zur Erziehung betrachte ich als lösungsorientierte Intervention zur Aktivierung vorhandener Ressourcen, die die Familien in erster Linie befähigen soll, eigene Lösungsstrategien zu entwickeln.

Seit 2009 unterstütze ich das Team sowohl fachlich als auch organisatorisch als Teamleitung. Im April 2017 habe ich meine Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (VT) abgeschlossen und bin nun auch freiberuflich als Psychotherapeutin tätig.

Freizeit

In meiner Freizeit sind mir Freunde und Familie sehr wichtig. Außerdem trainiere ich regelmäßig in einer Capoeira-Schule (afrobrasilianische Kampfkunst), gehe gerne auf Konzerte und reise, wann immer es möglich ist.

Natalie Renou

Natalie Renou

Natalie Renou

Diplom Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin (FH)

Schwerpunkte & Weiterbildungen

Mediation und Konfliktmanagement, Sucht, Suchtprävention, psychische Erkrankungen, Doppeldiagnosen, Essstörungen

Position

Einzel- und Familienhelferin in den Ambulanten Hilfen, Stellvertretende Teamleitung, Beiratsmitglied

Vorerfahrungen

Mein Studium absolvierte ich an der ASH in Berlin unter den Schwerpunkten Mediation und Konfliktmanagement. Während des Studiums absolvierte ich ein Praxissemester in der Entzugsklinik „Count Down“ des Drogentherapiezentrums e. V. und arbeitete im Sozialdienst der psychiatrischen Abteilung des evangelischen Krankenhaus KEH.

Arbeitsansatz

Ich lege in der sozialpädagogischen Arbeit Wert auf eine wertschätzende, achtende und verstehende Haltung und sehe meine Aufgabe darin, den Klienten in seiner Eigenverantwortung und Selbstständigkeit zu fördern und zu unterstützen.

Wie tanke ich Energie

In meiner Freizeit spiele ich leidenschaftlich gerne Volleyball und Beachvolleyball.

Stephan Usung

Stephan Usung

Stephan Usung

Diplom Sozialarbeiter / Sozialpädagoge (FH)
Systemischer Berater (i.A.)

Schwerpunkte & Weiterbildungen

Zusatzqualifikation: Rechtliche Betreuung
Erlebnispädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche, Elternberatung und -begleitung, Begleitung und Unterstützung von Kindern suchtkranker Familien, sehr gute Englischkenntnisse

Position

Einzel- und Familienhelfer in den Ambulanten Hilfen

Vorerfahrungen

Zivildienst in einer Kreuzberger Kita.
Über einen Zeitraum von drei Jahren arbeitete ich in einer transkulturellen Jugendselbstorganisation von Roma und Nicht-Roma. Zusammen mit meinen Kolleg_innen von Amaro Foro e. V. organisierte ich in Neukölln einen wöchentlichen Jugendtreff mit dem Ziel, jungen Menschen durch Empowerment und Partizipation Raum zu schaffen, um aktive Bürger_innen zu werden.

Arbeitsansatz

Bei teenex arbeite ich seit Oktober 2012. Hier stellt für mich die Suchtprävention einen wichtigen Teilaspekt der Tätigkeit dar, da präventive Maßnahmen der beste Weg sind, Süchten schon vor der Entstehung entgegenzuwirken. In meiner Arbeit als Familienhelfer ist der systemische Ansatz eine wichtige Grundlage. Die Situation und Handlungsweise einzelner Personen kann nur verstanden werden, wenn man allen Akteuren des Umfeldes Beachtung schenkt und sie in die lösungsorientierte Arbeit mit einbezieht.

Wie tanke ich Energie?

In meiner Freizeit spiele ich gern Tischtennis oder bin auf einem Schlauchboot unterwegs.

Martin Maubach

Martin Maubach

Martin Maubach

Psychologe / Approbation als psychologischer Psychotherapeut

Schwerpunkte & Weiterbildungen

Alkoholismus und Drogenentzug, Erlebnispädagogik, psychische Erkrankungen der Eltern

Position

Einzel- und Familienhelfer in den Ambulanten Hilfen (in Teilzeit)

Vorerfahrungen

Ich bin seit 2004 beim teenex Hilfeträger dabei und bringe langjährige Erfahrungen im Bereich der Familienhilfe und Betreuung psychisch kranker Erwachsener, u.a. beim Hilfeträger GamBe gGmbH mit. Meine Tätigkeiten in der Forschungsambulanz der FU-Psychiatrie Eschenallee lagen im Bereich Alkoholismus und Drogenentzug.

Arbeitsansatz

Der erlebnispädagogische Ansatz meiner Arbeit mit Jugendlichen führte zur Organisation von mehreren Segelreisen auf einem alten Windjammer. Die Herausforderungen an Bord fördern das Selbstwertgefühl, die soziale Kompetenz und Teamfähigkeit. Eigenschaften, die im täglichen Leben hilfreich sind, ein selbstbestimmtes Leben im Einklang mit den gesellschaftlichen Anforderungen zu führen.

Wie tanke ich Energie?

Meine Freizeit verbringe ich mit vielen sportlichen Aktivitäten, wie Segeln, Paddeln, Badminton, Eishockey etc., aber ich beschäftige mich auch mit schwarz-weißer Fotografie.

Elisabeth Annuss

elisabeth

Elisabeth Annuss

Staatlich anerkannte Sozialpädagogin
Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellte mit Erfahrung im Familienrecht

Schwerpunkte & Weiterbildungen

Ambulante Hilfeangebote im Betreuten Einzelwohnen, Psychische Erkrankungen, Sucht & Suchtprävention, frühkindliche Bildung

Position

Einzel- und Familienhelferin in den ambulanten Hilfen

Vorerfahrungen

Ich bin zunächst einige Jahre in einer Anwaltskanzlei mit dem Schwerpunkt Familienrecht tätig gewesen. Anschließend war ich in Vorbereitung meines Studiums in einer Pankower KiTa beschäftigt und habe dort Erfahrungen mit dem Berliner Bildungsprogramm gesammelt.

Meinen Abschluss als Sozialpädagogin habe ich an der Evangelischen Hochschule in Zehlendorf erworben. Die staatliche Anerkennung folgte 2013. Nach dem Studium war ich zunächst im Betreuten Einzelwohnen in Kreuzberg tätig, wo ich Menschen verschiedenen Alters mit psychischen Erkrankungen betreute.

Seit 2016 bin ich bei teenex tätig und unterstütze Kinder, Jugendliche und deren Familien im Rahmen der ambulanten Hilfen.

Freizeit

In meiner Freizeit gehe ich regelmäßig schwimmen und mache Hatha Yoga.

Irina Rotau

Irina Rotau

Irina Rotau

Diplom Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin (FH)
Verfahrensbeistand für minderjährige Kinder

Schwerpunkte & Weiterbildungen

Sucht und Kriminalität, interkulturelle Sozialarbeit, häusliche Gewalt, Trans*Öffnung in feministischen Kontexten, russische Sprachkenntnisse

Position

Einzel- und Familienhelferin in den Ambulanten Hilfen

Vorerfahrungen

Mein Studium absolvierte ich an der Evangelischen Fachhochschule Berlin. Danach war ich in einem Berliner Frauenhaus tätig. Seit 2015 arbeite ich bei der Suchtberatungsstelle Confamilia und auf Honorarbasis beim teenex e.V.

Arbeitsansatz

Ich arbeite auf der Basis der Achtung unterschiedlicher Lebensentwürfe und kultureller Hintergründe. Als meinen Auftrag sehe ich an, Menschen dabei zu unterstützen, ihre eigenen Ressourcen zu erkennen, zu nutzen und Eigenverantwortung wahrzunehmen. Ich begegne allen Menschen mit Respekt und achte ihre Einzigartigkeit.

Wie tanke ich Energie?

Mit einem guten Buch und einer großen Tasse Tee oder bei einem Reitausflug am Wochenende. Seit einiger Zeit habe ich Tai Chi für mich entdeckt.

Steffen Mahn

Steffen Mahn

Steffen Mahn

Diplom Sozialarbeiter/ Sozialpädagoge (FH)
Berufsbetreuer (i.A.)

Schwerpunkte & Weiterbildungen

Erlebnispädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche, mit Schwerpunkt "Sportliche Aktivitäten", Elternberatung, Unterstützung von Kindern und Jugendlichen

Position

Einzel- und Familienhelferin in den Ambulanten Hilfen

Vorerfahrungen

Leitender Sozialarbeiter in stationärer Drogentherapieeinrichtung Arbeit in einem Projekt der U-Haftvermeidung mit Jugendlichen sieben Jahre Einzel- und Familienhelfer

Arbeitsansatz

Bei teenex e.V. arbeite ich seit August 2015. Präventives Arbeiten, um Lösungen zu finden und schwerwiegende Probleme zu vermeiden (lösungsorientierter Ansatz)
Systemisches Denken und Handeln, wertschätzende und zugewandte Arbeitsweise

Wie tanke ich Energie?

Beim Sport, u.a. Tennis, Beachvolleyball, Fitness, Schach und in der Natur sein

Theresa Schmid

Theresa Schmid

Theresa Schmid

Sozialpädagogin

Schwerpunkte & Weiterbildungen

Ausbildung zur Diplom-Ballettpädagogin, nebenberuflich als Tänzerin und Tanzpädagogin tätig

Position

Einzel- und Familienhelferin in den Ambulanten Hilfen

Vorerfahrungen

Ich bin seit Oktober 2015 bei teenex und bringe langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, insbesondere im tanzpädagogischen Bereich, mit. Mein Studium der Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik/Soziale Arbeit absolvierte ich an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Erste Einblicke in den Hilfen zur Erziehung bekam ich während meines Pflichtpraktikums, das ich in der Sozialen Gruppenarbeit (§29 SGB Viii) leistete. Im Anschluss war ich während meines Studiums als Betreuungshelferin (§30 SGB Viii) tätig.

Arbeitsansatz

Auf einen respektvollen, kultursensiblen und wertschätzenden Umgang mit Mitmenschen lege ich in meiner Arbeit als Sozialpädagogin besonderen Wert. Dabei steht ein ressourcenorientierter Blick, bei welchem die biographische, subjektive und objektive Lebenssituation des Klienten als Ausgangspunkt professionellen Handelns dient, im Mittelpunkt.

Wie tanke ich Energie?

Der Tanz begleitet mich schon viele Jahre und sowohl das Training als auch die tanzpädagogische Arbeit machen mir wahnsinnig viel Spaß und erfüllen mich. Wenn ich nicht tanze, verbringe ich Zeit mit meinen Liebsten, gerne draußen an der frischen Luft oder ich lese, backe oder beschäftige mich mit Musik.